Trois musees temoins de leur ville.
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1984
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IRB: Z 1083
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Zusammenfassung
Nach der wirtschaftlichen Expansion äußern sich mit Nachdruck die vielfältigsten kulturellen Entwicklungen auch im Städtebau. Dabei begnügen sich die neuen Museen nicht mehr allein damit, lediglich irgendwelche Sammlungen zu beherbergen; sie beziehen sich baulich und in ihrer städtebaulichen Situierung dialektisch, ja kritisch auf ihre jeweilige Stadt. Das Museum für moderne Kunst in Dünkirchen bezieht in Form und Farbgebung den Charakter der benachbarten Kran-, Werft- und Hafenanlagen mit ein. In Villeneuve d'Ascq nimmt das Museum die Aktivität einer Neuen Stadt auf mit vielfältigsten Möglichkeiten zu Treffen und Veranstaltungen sowie mit eigenen Ateliers für Künstler. Das prähistorische Museum von Nemours versucht sich ganz auf seinen prähistorisch bedeutsamen Standort zu konzentrieren und lädt weniger zur Aktivität als zur Meditation ein. kr
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Urbanisme 52(1983)Nr.199, S.47-53, Abb.