RAUMimage - ImageRäume. Marketing von (urbanen) Räumen als Instrument von Gemeinwesenentwicklung.

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Neu-Ulm

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ZLB: Kws 102/20

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DI

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Abstract

Raum befindet sich im steten Wandel. Wandel bedeutet Veränderung und zuweilen Krise. Raumtransformation wird von Kommunikation begleitet, sie macht diese zu einem realen Prozess. Die kommunikativen Transaktionen, seien sie medial oder interpersonal vermittelt oder individuell kognitiv, haben Auswirkungen auf die Wahrnehmung von Raum und dessen innerer Repräsentation und äußerer Reproduktion. Negative Raumimages sollen die Interventionen im urbanen Raum regelmäßig behindern und Bewohner sogar deprivieren. Gleichwohl gibt es scheinbar keine Klarheit hinsichtlich des Wesens und der Wirkung von Images oder gar handlungsbezogenes Wissen, das zum Standard von Raum entwickelnder Arbeit gehören würde. Eine Untersuchung zum Image im Rahmen von Gemeinwesenentwicklung sollte daher zunächst eine Begriffsklärung vornehmen, um ein wenig Licht in das Dickicht des Themenfeldes zu bringen und es dadurch zu erschließen. Vor dem Hintergrund des Raumbegriffes soll dann herausgearbeitet werden, was der Imagebegriff für die Gemeinwesenentwicklung bedeutet bzw. bedeuten kann und welche weiteren Begriffe und Handlungsfelder in den Diskurs eingreifen bzw. eingreifen sollten. In einem weiteren Schritt werden Praxisbezüge hergestellt, analysiert und bewertet. Hierbei können idealerweise Hinweise auf bzw. die Umrisse für eine neue Praxis, im Umgang mit raumbezogenen Images gefunden werden.

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227 S.

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Schriftenreihe des europäischen Masterstudiengangs, Gemeinwesenentwicklung, Quartiermanagement und Lokalen Ökonomie; 9
Materialien der AG SPAK; M 238