BVerwG, Urteil vom 7.2.1986 - 4 C 43.83.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

IRB: Z 935
SEBI: Zs 987-4

item.page.type

item.page.type-orlis

RE

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Baugenehmigungsbehörde darf eine Baugenehmigung in einem zusammenhängend bebauten Ortsteil (§ 34 BBauG) gegen den Willen der Gemeinde auch dann nicht erteilen, wenn sie nach Prüfung des Baugesuchs zu dem Ergebnis kommt, die Gemeinde habe ihr - gesetzlich erforderliches - Einvernehmen rechtswidrig versagt. Auch die Widerspruchsbehörde darf das Einvernehmen der Gemeinde nicht ersetzen, es sei denn, ihr ist nach Landesrecht eine entsprechende - über die Kompetenz der Baugenehmigungsbehörde hinausgehende - Befugnis zur Entscheidung in der Sache eingeräumt. (-z-)

Description

Keywords

Baugenehmigungsverfahren, Genehmigungsverfahren, Innenbereich, Baufreiheit, Planungshoheit, Einvernehmen, Paragraph 34, Recht, Bundesbaugesetz

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Bayerische Verwaltungsblätter, München 117(1986), Nr.23, S.729-731

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Baugenehmigungsverfahren, Genehmigungsverfahren, Innenbereich, Baufreiheit, Planungshoheit, Einvernehmen, Paragraph 34, Recht, Bundesbaugesetz

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries