Zur Neuordnung des Bodenrechts. Bodeneigentum - Eckstein unserer Eigentumsordnung oder Stein des Anstoßes? 2. Aufl.

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SEBI: 88/3454

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Abstract

Am 8. März 1987 vollendete Oswald von Nell-Breuning SJ sein 95. Lebensjahr. Die Bewunderung dieses Menschen und Wissenschaftlers war Anlaß, an Ideen zu erinnern, die er im Jahre 1968 vor dem Verbandstag badischer Wohnungsunternehmen in Tauberbischofsheim eindrucksvoll vertreten hat und es war Grund genug, die Neuauflage dieser Schrift zu bewirken. Oswald von Nell-Breuning wollte mit seinen Ausführungen eine Botschaft verkünden; er denkt dabei über die Arbeitswelt, das Wohnen, die Bedingungen für menschnwürdiges Leben und die Möglichkeit, sie herzustellen nach. Ganz in der Art dessen, auf den er sich letztlich beruft, macht Oswald von Nell-Breuning seine Botschaft an den Dingen dieser Welt fest, wie er sie vorfindet; aber seine Aussage gilt über den Zustand hinaus, auf den sie gemünzt ist. Es geht ihm u. a. um die gerechte Bodennutzung, die "Neutralisierung" der Marktmechanismen bei den Bodenpreisen, um den Einhalt der steuerlichen Förderung der Bodenspekulation und die Ehrfurcht vor der Schöpfung. geh/difu

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Bodenrecht, Neuordnung, Bodeneigentum, Entwicklung, Bodennutzung, Bodenpreis, Sozialordnung, Bebauung

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Karlsruhe: INFO Verl.(1987), 25 S.

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Bodenrecht, Neuordnung, Bodeneigentum, Entwicklung, Bodennutzung, Bodenpreis, Sozialordnung, Bebauung

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Wohnungspolitische Perspektiven; 4