Wird das "Mannheimer Modell" Schule machen? Bauherren-Modell im sozialen Wohnungsbau - warum eigentlich nicht?
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 236
SEBI: Zs 6352-4
SEBI: Zs 6352-4
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Das "Mannheimer Modell" sieht im einzelnen vor, dass Mehrfamilienhäuser von Bauträgergesellschaften erbaut werden, die von Privatleuten finanziert werden. Letztere profitieren hauptsächlich von der Absetzung der Werbungskosten als Bauherren noch vor Fertigstellung der Wohnungen; diese können sofort steuermindernd geltend gemacht werden. Die Stadt oder eine Wohnungsbaugesellschaft würde die neugeschaffenen Wohnungen verwalten und vermieten, doch im Sinne der Steuergesetzgebung dem Mieter gegenüber als Eigentümer auftreten. Es wird bei diesem Modellversuch davon ausgegangen, dass zunächst 1.000 Sozialwohnungen dadurch verwirklicht werden können. rh
Description
Keywords
Baurecht, Recht, Wohnen/Wohnung, Wohnung, Bauherrenmodell, Modell, Wohnungsbau, Subvention, Steuerrecht
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Wohnungseigentum, Hamburg 31(1980)Nr.3, S.10-11
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Baurecht, Recht, Wohnen/Wohnung, Wohnung, Bauherrenmodell, Modell, Wohnungsbau, Subvention, Steuerrecht