Lassen sich Arbeitsrückstände der kommunalen Vollstreckung und Steuerausfälle durch telefonische Mahnungen verhindern?
Kohlhammer
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Kohlhammer
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DE
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Stuttgart
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0342-5592
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ZLB: 4-Zs 242
BBR: Z 477
BBR: Z 477
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Abstract
Der Beitrag zeigt zunächst die Dimension des Problems und behandelt danach die Abschnitte: Verwaltungsmodernisierung und Hilfestellung durch Unternehmensberatungen, Anpassungsbedarf und Effektivität der Verwaltungsvollstreckung; Steuererhebungskosten, Kostendruck und Vollzugspflicht; Personalaufstockung oder tax compliance als dauerhafte Lösung; Mittel zur Einbindung des Vollstreckungsschuldners durch Prüfung der schuldnerbezogenen Ansätze; Auswahl der Arbeitsweise als Grundlage der Organisationsentwicklung, verbesserte Motivation der Bediensteten als Erfolgskriterium; Hinweise auf eigene Pfändungsmöglichkeiten etc. im Telefonat bzw. in einer Verhandlung; Hinweis auf Sanktionen und massive Durchsetzung bei fehlender Kooperationsbereitschaft, Durchsetzung der Zahlung durch GmbH mittels Hinweis auf Haftungsrisiko; Rechtsbehelf gegen telefonische Mahnung; Verhandlung über Tilgungslösung. Die Ausführungen beruhen auf praktischen Erfahrungen aus der Finanzverwaltung.
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Verwaltungsrundschau
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Nr. 7
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S. 228-237