Forschungen in Mecklenburg-Vorpommern zu Rechtsradikalismus, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt.
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DE
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Rostock
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0947-3025
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ZLB: 2003/2219-4
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KO
SW
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Abstract
Drei Beiträge und einleitende Erläuterungen befassen sich mit dem Thema der interdisziplinären Forschungen in Mecklenburg-Vorpommern zu Rechtsradikalismus, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt. Eine politikwissenschaftliche Orientierung leitet den Beitrag über die Frage, ob der aktuelle Rechtsradikalismus als soziale Bewegung zu klassifizieren ist, die bejaht wird, und mit ihrem klar strukturierten Instrumentarienkatalog zur Analyse der Phänomens eine verbesserte Prognosefähigkeit über künftige Entwicklungslinien zur Verfügung stellt. Ein weiterer Beitrag untersucht mit Blick auf Mecklenburg-Vorpommern die im Rahmen der Maßnahmen gegen Rechtsextremismus initiierten Maßnahmen die Streitschlichterprogramme und deren Umsetzung in den Schulen des Bundeslandes. Schließlich stellt das Kriminologische Institut der Univ. Greifswald die Ergebnisse zweier Befragungen (1998 und 2002) der Schüler der neunten Klassen der Greifswalder Schulen vor, die nach fremdenfeindlichen und rechtsextremen Einstellungen und nach Gewalterfahrungen und Gewaltakzeptanz fragt. goj/difu
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72 S.
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Rostocker Informationen zu Politik und Verwaltung; 18