Tempo 30 - Verkehrsberuhigung durch Geschwindigkeitsbegrenzung.

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DS 34109

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Abstract

Es ist unbestritten, dass in Städten häufig zu schnell gefahren wird und dass, wenn langsamer gefahren würde bzw. die Geschwindigkeiten besser den jeweiligen angepasst würden, die Verkehrssicherheit deutlich verbessert werden könnte. Umstritten ist allerdings die Methode, wie man Kraftfahrer zu langsamerer Geschwindigkeit veranlassen kann und wo das geschehen soll. Der Autor vertritt die Auffassung, dass bauliche Maßnahmen (Verkehrsberuhigung durch Straßenumbau) wegen der damit verbundenen Kosten kurzfristig ebenso wenig geeignet sind wie eine gesetzliche Einführung (generell oder gebietsweise) eines Tempolimits größer als 50 km/h, z.B. Tempo 30, und plädiert für ein pragmatisches Konzept der flächenhaften Verkehrsberuhigung durch Geschwindigkeitsbeschränkung mit flankierenden Maßnahmen. Insgesamt vermittelt der Beitrag einen Überblick über die Argumente, die für oder gegen einzelne Lösungen z.Z. vorgebracht werden. (DS)

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Verkehrsberuhigung, Fläche, Verkehrsgeschwindigkeit, Verkehrssicherheit, Bewertung, Verkehrsberuhigungsmaßnahme, Geschwindigkeitsbegrenzung, Verkehr, Straßenverkehr

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Verkehrssicherheit 31(1985), Nr.3, S.107-111, Abb.;Lit.

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Verkehrsberuhigung, Fläche, Verkehrsgeschwindigkeit, Verkehrssicherheit, Bewertung, Verkehrsberuhigungsmaßnahme, Geschwindigkeitsbegrenzung, Verkehr, Straßenverkehr

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