Modell und Realisierung der Kartenhomogenisierung mit Hilfe strenger Ausgleichungstechniken.
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IRB: Z 131
BBR: Z 339
BBR: Z 339
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Abstract
Es wird ein flächendeckender Ausgleichungsansatz vorgestellt, der bei der Umstellung analoger Flur- und Katasterkarten auf digitaler Basis zum Zwecke der Homogenisierung des Punktdatenbestandes angewendet wird.Eingeschlossen ist die Verknüpfung benachbarter Kartenblätter, auch für den Fall, daß in einem oder mehreren Blättern keine Paßpunkte vorliegen.Gegenüber anderen Homogenisierungsverfahren erfolgt die Transformation der Koordinaten, die Restklaffenbeseitigung und die Berücksichtigung geometrischer Bedingungen simultan und streng funktional durch Parametrisierung aller Koordinatenunbekannten.Die zu erwartende hohe Anzahl von Unbekannten führt auf ein hierarchisch gegliedertes Drei-Stufen-Modell, welches zunächst den Kartenblattrand, dann Flur- und Flurstücksgrenzen und schließlich die flurstücksinterne Topographie abhandelt.Der Ausgleichsansatz wird abschließend an einem praktischen Beispiel erläutert.(-z-)
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Keywords
Kartographie, Flur, Kataster, Themakarte, Umstellung, Digitalisierung, Homogenität, Punkt, Transformation, Koordinatensystem, Ausgleich
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Zeitschrift für Vermessungswesen, Stuttgart 115(1990), Nr.2, S.45-55, Abb.;Lit.
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Kartographie, Flur, Kataster, Themakarte, Umstellung, Digitalisierung, Homogenität, Punkt, Transformation, Koordinatensystem, Ausgleich