Anwendung der Fluoreszenzdetektion in der Umweltanalytik am Beispiel der Bestimmung ausgewählter Pflanzenschutzmittel und Metaboliten in Wasserproben.

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Aachen

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ZLB: 95/2656

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Abstract

Obwohl die Bundesrepublik Deutschland zu den wasserreichen Ländern der Erde zählt, muß das Wasser aufgrund einer großen Anzahl von verschiedenartigen Verunreinigungen mit immer höherem Aufwand wiederaufbereitet werden. Gerade durch intensive landwirtschaftliche Nutzung werden Grund- und Oberflächengewässer mit Nitrat- und Pflanzenschutzmittelrückständen stark belastet. Die Neufassung der Trinkwasserverordnung von 1990 übernimmt die Grenzwerte für Pflanzenschutzmittel (PSM) der EG-Trinkwasserrichtlinie von 1980. Da es sich bei den PSM um eine inhomogene Gruppe organischer und anorganischer Substanzen handelt, wurden eine Vielzahl von Analyseverfahren entwickelt. Die Quintessenz der Arbeit beschäftigt sich mit der sogenannten Fluoreszenzdetektion, da diese besonders empfindlich und selektiv ist. Ihre Anwendungsmöglichkeiten in der Umweltanalytik werden am Beispiel ausgewählter PSM und ihrer Metaboliten (Begleitsubstanzen) in wäßriger Matrix aufgezeigt. mabo/difu

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VII, 227 S.

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