Die Kontamination der Bausubstanz von ehemaligen landwirtschaftlichen Großanlagen in den neuen Bundesländern.
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DE
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0027-2957
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IRB: Z 836
BBR: Z 372
BBR: Z 372
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Abstract
In die Analytik und Bewertung von Tierproduktionsanlagen wurden die Tierarten Rind, Schwein, Schaf und Geflügel einbezogen. Zwischen den Tierarten konnten lediglich geringe Unterschiede festgestellt werden, die nur im Wandbereich der Stallanlagen den pauschal zuordenbaren Verwertungs- bzw. Entsorgungsweg beeinflussen. Das Alter der Anlage ist für eine Voreinschätzung nur bei sehr kurzer Nutzungsdauer relevant. Ansonsten ist die Baustoffschädigung entscheidender, die maßgebend von der Qualität der verwendeten Baustoffe abhängt und weniger von der Dauer der Nutzung. Es ergab sich keine eindeutige Abgrenzung der Belastung von Fußboden- und Wandbereichen in Abhängigkeit von der Haltungsform (Misthaltung, Güllehaltung). Als relevant für eine Differenzierung bei der pauschalen Einstufung erwies sich die Baustoffart. Als Hauptparameter für eine mögliche Verwertungsbeschränkung im Einzelfall kristallisierten sich die landwirtschaftlich typischen Stickstoffverbindungen Nitrat, Ammonium und Nitrit heraus.
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Müll und Abfall
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Nr.7
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S.473-482 (8 S.)