Dorferneuerung in Österreich. Grundlagen für eine neue Planungsaufgabe.

Reith, Wolf Juergen
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1988

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IRB: Z 1111

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Neue Aspekte der Dorferneuerung werden erläutert. Neben strukturellen und ordnungsplanerischen Aufgaben werden der Dorferneuerung gesellschaftliche Dimensionen zugemessen. Nicht nur sollen die Wohnqualität angehoben, die örtliche Infrastruktur verbessert, örtliche Umweltprobleme saniert werden, ökonomische Ziele, wie etwa die Belebung regionaler und lokaler Wirtschaftskreisläufe und des Handwerks, angestrebt werden, insgesamt sollen die eigenen "endogenen" Entwicklungsmöglichkeiten gestärkt und ein neues "ländliches Selbstwertgefühl" angestrebt werden. In der Regel werden es Architekten und Raumplaner sein, die die Eignung mitbringen, im Rahmen der Dorferneuerung auftauchende Fachfragen rasch und unkonventionell auszufüllen. Die Kampagne des Europarats 87/88 für den ländlichen Raum hat sich zum Ziel gesetzt, den tiefgreifenden Veränderungen entgegenzuwirken, die die ländliche Umwelt, besonders auch den kulturellen Reichtum der Regionen und den traditionellen Lebensstil bedrohen. (jk)

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Architektur aktuell 22(1988), Nr.126, S.18-19, Abb.;Lit.

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