Bilder des Alters in den USA im 20. Jahrhundert und ihr Einfluß auf die amerikanische Altenbildung und Alten-/Sozial/politik.

Selbstverl.
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Berlin

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ZLB: 95/55

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DI
S

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Die Studie betrachtet die Entwicklung der Altenbildung in den USA im 20. Jahrhundert unter dem Blickwinkel der ihr jeweils zugrundeliegenden Vorstellungen und Annahmen über das Alter und den alten Menschen. Die Entwicklung wird in vier Strängen aufgezeigt: In der Alterssozialpolitik der USA, in der Altenbewegung und der Organisation der Interessen der Älteren im politischen Raum, in der amerikanischen Altenbildung und in dem in der Öffentlichkeit vorherrschenden und transportierten Altenbild. Im Kern, so die Hauptthese der Arbeit, kreist die Auseinandersetzung mit dem Alter in den USA um die Frage, wie die Disfunktionalität des Alters, die zu verschiedenen Zeiten jeweils unterschiedliche Ausformungen hat, überwunden werden kann. Gegenwärtig bilden zwei konträre Auffassungen ein dialektisches Spannungsfeld: das sozialpolitische Altersbild ("Alter als potentielle Last") und das kulturelle Altersbild ("Alter als nationale Ressource"). sosa/difu

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VI, 265 S.

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Beiträge zur Gerontologie und Altenarbeit; 91