Schallemissionen im Schienenverkehr - ein Rückblick auf 25 Jahre Forschung bei der STUVA. T. 4.

E. Schmidt
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E. Schmidt

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DE

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Berlin

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0340-4536

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ZLB: 4-Zs 399
BBR: Z 545

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Abstract

Auf Anregung des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) entwickelten drei Firmengruppen neue Schienenfahrzeugkonzepte mit Dieselantrieb für den Regionalverkehr. Ziel war es, die Fahrzeuge kostengünstiger als bisher herzustellen. Dazu wurde in der Fahrzeugkonstruktion auf bewährte Komponenten aus anderen Bereichen wie Stadtbahn und Bus mit einem hohen Grad der Serienfertigung zurückgegriffen. Doch die Forderung nach leichten und preiswerten Fahrzeugen kann zu schall- und schwingungstechnischen Einbußen führen. Um dem bereits im Ansatz entgegenzuwirken, waren entwicklungsbegleitende Forschungsarbeiten erforderlich, die von der Studiengesellschaft für unterirdische Verkehrsanlagen (STUVA) durchgeführt wurden. Die Arbeiten erfolgten in vier Arbeitsschritten: 1. Zusammenstellung von Daten über Schall- und Schwingungsemissionen sowie erfolgreicher erprobter Maßnahmen an Fahrzeugen zur Begrenzung der Schallemissionen; 2. Aufzeigen von Beispielen für schallemissionsarme Schienenfahrzeuge; 3. Schall- und Schwingungsmessungen zur Identifikation wesentlicher Schallquellen und Übertragungswege sowie Schwachstellenanalyse an vorhandenen Dieseltriebwagen unter Einsatz der Schallintensitätsmesstechnik; 4. Schall- und Schwingungsmessungen an einem neuen Regionaltriebwagen. In dem Beitrag werden die Ergebnisse der Forschungsarbeiten vorgestellt.

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Verkehr und Technik

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Nr. 3

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S. 91-95

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