Perspektiven von Niedergang und Revitalisierung. Industrie und Gewerbe in der Stadtentwicklung.
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SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
BBR: Z 703
IRB: Z 885
BBR: Z 703
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Abstract
Der sektorale, funktionale und technische Strukturwandel in der Wirtschaft ist die Hauptursache für die Entstehung von Industrie- und Gewerbebrache in den Städten. Die anhaltende Deindustrialisierung setzt mehr Flächen frei, als durch das Wachstum des Tertiären Sektors in Anspruch genommen werden. Dies gilt zum einen in quantitativer Hinsicht, da im Dienstleistungsbereich weniger Arbeitsplätze geschaffen werden, als in der Industrie wegfallen; es gilt aber auch in qualitativer Hinsicht, da die Standortanforderungen wachsender Dienstleistungsbranchen und Produktionszweige oft nicht mit den Lage- und Ausstattungsspezifika brachgefallener Industrie- und Gewerbeflächen übereinstimmen. Von den mit viel Hoffnungen versehenen "Zukunftsindustrien" ist vorerst kein entscheidender Beitrag zur Nachfragesteigerung nach solchen Flächen zu erwarten. Vieles spricht dafür, dass sich der Suburbanisierungsprozess von Industrie und Gewerbe auch in Zukunft fortsetzt.
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Stadterneuerung, Flächennutzung, Sozialbrache, Gewerbliche Baufläche, Verstädterung, Standorttheorie, Stadterneuerung, Gewerbe
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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1984), Nr.10/11, S.1111-1128, Tab., Lit.
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Stadterneuerung, Flächennutzung, Sozialbrache, Gewerbliche Baufläche, Verstädterung, Standorttheorie, Stadterneuerung, Gewerbe