Der Bildungsföderalismus auf dem Prüfstand.
Heymann
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
2013
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Heymann
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Köln
Sprache
ISSN
0012-1363
ZDB-ID
Standort
ZLB: R 620 ZB 7120
BBR: Z 121
BBR: Z 121
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
RE
Autor:innen
Zusammenfassung
"Bildungsföderalismus" ist kein Rechtsbegriff. In einem verfassungsrechtlichen Kontext muss darunter die bundesstaatliche Kompetenzverteilung auf den Gebieten des Schul- und Hochschulwesens verstanden werden. Auf einen "Prüfstand" kann sie zum einen theoretisch gestellt werden, um denkbare oder notwendige Verbesserungen zu ersinnen. Dazu ist nicht die Staatsrechtslehre berufen, sondern die Politikwissenschaft und die Volkswirtschaftslehre. Sie mögen Maßstäbe für eine sachgemäße Kompetenzallokation besitzen. Praktisch testet die Bildungspolitik in regelmäßigen Abständen die Bruchfestigkeit der föderalen Ordnung aus. In erster Linie hat sich in jüngster Zeit der Bund mit solchen Belastungsproben hervorgetan. Sie sind einer verfassungsrechtlichen Beurteilung zugänglich; um diese soll es im Beitrag gehen.
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
Deutsches Verwaltungsblatt
Ausgabe
Nr. 17
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
S. 1069-1079