Warteschleife oder Übergangssystem? Zur Notwendigkeit von Schulsozialarbeit an berufsbildenden Schulen.

Reinhardt
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Reinhardt

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München

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0342-5258

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ZLB: Zs 449

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Abstract

In Deutschland befinden sich jährlich etwa 500.000 Jugendliche - in der Regel aus "bildungsfernen" Familien - im sogenannten Übergangssystem zwischen Schule und Ausbildung bzw. Beruf. Diese "Warteschleifen" sind häufig Bildungsgänge an berufsbildenden Schulen. Dabei sollen Defizite, die in einer 10- und mehrjährigen Schullaufbahn nicht behoben werden konnten, nachträglich bewältigt werden. Ohne sozialpädagogische Unterstützung wird dies nicht gelingen.

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Unsere Jugend

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Nr. 3

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S. 106-115

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