Arbeitskräftebedarfsprognosen als Grundlage der Bildungsplanung. Eine kritische Analyse.
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SEBI: 71/3026-4
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DI
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Abstract
Der Autor verfolgt die Frage, ob der Arbeitskräfteansatz eine sinnvolle Grundlage für die Planung des Bildungswesens in einem hochindustrialisierten Land wie der Bundesrepublik sein kann. Grundlage des Urteils bilden sowohl die theoretischen Konzepte des ,,Manpower requirement approach'' wie auch die Ergebnisse der auf seiner Grundlage durchgeführten empirischen Arbeiten (aus Westeuropa). Nach einem Überblick über den chronologischen und institutionellen Kontext der Bildungsplanung im Rahmen der OECD werden verschiedene Bedarfsbegriffe sowie verschiedene Konzepte zur Erfassung von Bildungsinvestitionen diskutiert. Es folgt eine Darstellung der Anwendung in verschiedenen Ländern und eine kritische Analyse und Interpretation der Ansätze und Bedarfsstudien. Im letzten Teil der Arbeit wird untersucht, inwieweit Ansätze zur Verbesserung und Vervollständigung des Bedarfsansatzes, die aufgrund der wenig befriedigenden Generation von Bedarfsprognosen in Angriff genommen wurden, die Schwächen überwinden konnten. Auf der Basis dieser Analysen wird ein Aufgabenkatalog zur umfassenden Analyse des Prozesses der Entstehung von Arbeitskräftenachfrage und ihrer Deckung entworfen, wobei auch bislang übersehene Determinanten mitberücksichtigt werden. sw/difu
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Bildungsplanung, Arbeitskraftbedarfsprognose, Manpower-Ansatz, Bildungswesen, Methode, Arbeit
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Berlin: (1971), 210 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Bildungsplanung, Arbeitskraftbedarfsprognose, Manpower-Ansatz, Bildungswesen, Methode, Arbeit
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Studien und Berichte; 23