Der Einfluß der Industrie- und Handelskammern auf politische Entscheidungsprozesse.
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SEBI: 79/1192
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Abstract
Die Arbeit untersucht den sich an Änderungen und Mitgestaltung staatlicher Entscheidungen manifestierten Einfluß der Ziele und Bewertungen der Industrie- und Handelskammern, allgemeine, empirisch belegbare Hypothesen aus speziellen, typischen Einzelfällen erarbeitend.Dazu werden einleitend der gesetzliche Aufgabenbereich und die daraus ableitbaren Aktivitäten beschrieben, die gesellschaftlichen Grundlagen und Thesen eines asymetrischen Pluralismus skizziert.Methodisch wurden die Möglichkeiten und deren tatsächliche Ausübung anhand von Interviews mit Beteiligten aus Kammer und beteiligtem Ministerium und direktem Vergleich von Änderungswünschen der Kammer und entgültigem Gesetzestext untersucht.Untersucht wurden auf kommunaler Ebene die Festsetzung der Realsteuererhebesätze und die Einführung der Lohnsummensteuer, auf Länderebene die Regional- und Landesplanung und auf Bundesebene die Berufsausbildung, an der sich ein eindeutiger Einfluß ableiten läßt, während er der Untersuchung nach auf kommunaler Ebene gleich null ist. lt/difu
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Handelskammer, Industrie- und Handelskammer, Wirtschaftsförderung, Wirtschaftspolitik, Methode
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Frankfurt/Main: Campus (1979), 237 S., Tab.; Lit.
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Handelskammer, Industrie- und Handelskammer, Wirtschaftsförderung, Wirtschaftspolitik, Methode
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Campus Forschung; 77