Gewässerschutz durch kombinierte dezentrale und zentrale Maßnahmen der Regenwasserbewirtschaftung. Modellstudie am Beispiel Berlins.

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Graz

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ZLB: Kws 256/393

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Abstract

Kombinationen von zentralen und dezentralen Maßnahmen der Regenwasserbewirtschaftung wurden für Berlins größtes Mischwassereinzugsgebiet erstellt und hinsichtlich ihres Effektes auf das Fließgewässer beurteilt. Dazu wurde eine realistische Maßnahmenplanung mit einer Modellkette aus i) Niederschlags-Abfluss-, ii) Kanalnetz- und iii) Gewässergütemodell verknüpft. Die Simulationsergebnisse zeigen, dass realistisch umsetzbare zentrale Maßnahmen (Stauraumerweiterung, Stauraumaktivierung) die Ziele des Gewässerschutzes nur in Kombination mit dezentralen Lösungen erreichen können. Da zentrale und dezentrale Maßnahmen sehr gut zusammenwirken, können stärker auf zentrale oder auf dezentrale Maßnahmen fokussierende Strategien zu vergleichbaren Leistungen aus Gewässersicht führen. Eine Abkopplung von Flächen führt für sehr unterschiedliche dezentrale Maßnahmen - Gebäudebegrünung, Regenwassernutzung, Entsiegelung, Versickerung - zu einer überproportionalen Reduktion der Emissionen in das Gewässer. Ein besonders hoher Effekt auf die Abflussspitze wird durch Dachbegrünung erreicht.

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S. B1-B13

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Schriftenreihe zur Wasserwirtschaft; 75