Die Koordinierung der Vergabe öffentlicher Aufträge in der Europäischen Union.

Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot

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Berlin

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ZLB: 2001/976

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DI

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Abstract

Die Autorin beschreibt und analysiert den mehr als dreißig Jahre währenden Koordinierungsprozess der Vergabe öffentlicher Aufträge in der EU. Zu Beginn werden die wirtschaftlichen Nachteile beschrieben, die durch die Beschränkung der Auftragsvergabe auf das eigene Hoheitsgebiet entstanden sind. Darüber hinaus werden Beginn und Fortgang des Koordinierungsprozesses beschrieben. Eingehend werden die ergriffenen Maßnahmen in den Bereichen Bau, Lieferaufträge, Dienstleistungen sowie in den so genannten ausgenommenen Sektoren erläutert und vor dem Hintergrund des angestrebten Ziels der Schaffung eines einheitlichen EU-Vergabemarktes analysiert. Abschließend wird die Umsetzung und Durchsetzung der Richtlinien in ausgewählten Mitgliedstaaten der EU betrachtet und kommt zu dem Ergebnis, dass trotz der Koordinierung eine spürbare Veränderung beispielsweise der Importraten für von öffentlichen Auftraggebern nachgefragte Güter und Dienste nicht eingetreten ist, sich jedoch der Verwaltungsaufwand erheblich erhöht hat. goj/difu

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401 S.

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Studien zu Finanzen, Geld und Kapital; 11