Kommunale Selbstverwaltung zwischen Eigenverantwortung und Demokratie.

Kohlhammer
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Kohlhammer

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Stuttgart

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0342-5592

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ZLB: 4-Zs 242
BBR: Z 477

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RE

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Abstract

Die 1998 eingeführte Direktwahl von Bürgermeistern und Landräten hat sich im Großen und Ganzen bewährt. Bei den Landräten gab die schwache Wahlbeteiligung Anlass zur Klage. Das liegt nicht an Wahlmüdigkeit und Politikverdrossenheit, sondern an der mangelnden Aufklärung über Bedeutung und Funktion des Landrates und des Kreispräsidenten. Der Funktion des Kreispräsidenten als Repräsentant des Kreises wird im Allgemeinen eine größere Bedeutung zugemessen, obwohl er nur vom Kreistag und nicht vom Volk gewählt wird wie der Landrat. Unbeschadet dessen erfordert die chronische Armut aller Kommunen ein ständiges Arbeiten an der Verbesserung der Effizienz der Verwaltungsleistung. Wenn nicht in wirtschaftlich schwierigen Zehen rationalisiert wird, wann dann?

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Verwaltungsrundschau

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Nr. 12

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S. 402-403

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