Regionale Innovationskompetenz durch Nodalsteuerung.

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Halle/Saale

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ZLB: 96/3928-4
BBR: C 24 773

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DI

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Abstract

In fast allen westlichen Industrieländern nehmen die Probleme innerhalb der Regionalpolitik stark zu. In Deutschland sind dafür die alten, der Nachkriegszeit entstammenden traditionellen Politikmuster mit vertikal-zentralistischer Ausrichtung verantwortlich. So ist die Regionalpolitik Deutschlands im wesentlichen mobilitätsorientiert und konzentriert sich in ihren Instrumentarien auf Kapitalsubventionen. Dies funktioniert heute jedochweitestgehend nicht mehr. Der Autor untersucht die Problembe- und Problemverarbeitungskapazität innerhalb der regionalen Strukturpolitik. Die organisatorischen Engpässe sollen benannt und untersucht sowie Lösungsansätze aufgezeigt werden. Dazu werden die Motive staatlicher Interventionen umrissen und die veränderten Rahmenbedingungen regionaler Strukturpolitik und die daraus resultierenden veränderten Handlungsanforderungen dargestellt. Weiterhin wird die Steuerungsproblematik bei komplexen und horizontal verflochtenen Problemen, wie sie heute in der Regionalpolitik häufig anzutreffen sind, erläutert. Im Hauptteil der Arbeit wird der gegenwärtig angewandten zentralistisch-vertikalen Wirkungskettensteuerung der Begriff der Nodalsteuerung als Form einer innovationsorientierten und problemnahen, sozusagen im Zentrum oder "Knoten" angesiedelten Steuerung gegenübergestellt. Beratungs- undEntwicklungsgesellschaften im Rahmen von Public-Private- Partnership sind Komponenten dieser Politik. mabo/difu

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347 S.

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