Methoden der räumlichen Differenzierung. Ein Vergleich statistischer Verfahren am Beispiel der Kreise Sachsen-Anhalts.

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DE

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Köln

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0034-0111

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BBR: Z 700
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IFL: I 378

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Abstract

Der vorliegende Artikel ist ein empirischer Beitrag zur Diskussion um die Anwendbarkeit und Leistungsfähigkeit komplexer statistischer Verfahren im Bereich der Raumgliederung. Als Analysebeispiel dient eine Kreistypisierung des Bundeslandes Sachsen-Anhalt hinsichtlich der Differenzierung nach ländlichen und städtischen Strukturen. Es werden einzelne Arbeitsschritte vorgeschlagen, innerhalb welcher verschiedene statistische Methoden angewandt werden können. Im empirischen Teil werden vier Klassifikationsverfahren untersucht: die Clusteranalyse, die Clusteranalyse mit vorgeschalteter Faktorenanalyse, die Faktorenanalyse und die Konfigurationsfrequenzanalyse. Aufgrund verfahrenstechnischer Unterschiede werden verschiedene Klassifizierungsresultate erzielt. Durch Abwägen der Vor- und Nachteile der einzelnen Verfahrenstechniken gelangt man zu dem Ergebnis, daß die Clusteranalyse ohne vorgeschaltete Faktorenanalyse die geeignetste Methode für die Raumdifferenzierung ist. Abschließend werden noch Clusteranalyse und Schwellenwertmethode einander gegenübergestellt. - (Verf.)

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Raumforschung und Raumordnung

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Nr.5

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S.321-333

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