Zur Geschichte der Apotheken in Moskau - Die Familie Ferrein.

Schulz, Ingrid
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1974

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SEBI: 76/3340

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Während der Regierungszeit Peters I., der eine besonderere Vorliebe für die Belange der Medizin besaß, wurden nach 1701 in Moskau Konzessionen für acht private Apotheken vergeben; die Inhaber entstammten meist deutschen Familien. Die Anzahl der Apotheken vergrößerte sich ständig, 1864 entstand in Moskau die Standesorganisation der Apotheker, die ,,Moskauer Pharmazeutische Gesellschaft''. Ihre Ziele bestanden in der Interessenvertretung ihrer Mitglieder, der Entwicklung des Apothekenwesens im allgemeinen und einer Vereinheitlichung der pharmazeutischen Ausbildung. Die traditionsreiche Geschichte der Familie Ferrein begann mit dem Erwerb der ,,Alten Nikolskaja-Apotheke'' 1832 durch den Apotheker Karl Ferrein. Ihm und seinen Nachfolgern gelang es, im Laufe der Zeit ein gut geführtes und organisiertes Großunternehmen aufzubauen, das im In- und Ausland großes Ansehen genoß.

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Berlin: Ladewig (1974), 93 S., Tab.; Lit.; Zus.(med.Diss.; FU Berlin 1974)

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