Motive für die Wahl des Studienortes München. Ein entscheidungstheoretischer Ansatz zur Erklärung räumlicher Mobilität, angewandt auf ein Beisp. aus dem Bereich der Bildungswanderung.

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SEBI: 78/1952
BBR: X 467/1

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Zusammenfassung

Empirische Untersuchung über die Motive der Wahl einer bereits bestehenden Universität und ansatzweise Ableitung und Verallgemeinerung von Determinanten studentischen Entscheidungsverhaltens zur Hochschulwahl. - Im Beispielfall Der Student orientiert sich an Vorstellungsbildern. Das Vorstellungsbild von der Stadt München wirkt als größerer Attraktionsfaktor als die wahrgenommenen Qualitäten der insgesamt eher negativ (da überfüllt und anonym) beurteilten Hochschule. Aus den Analysen der Einstellungen zur räumlichen Distanz läßt sich letztlich schlußfolgern, daß die Regionalisierung der Hochschuleinzugsbereiche, die zu kleinen Hochschulorten und zu einer Seßhaftigkeit der Studenten führt, fragwürdig ist und damit auch das Konzept, München durch einen Kranz regionaler Hochschulen zu entlasten.

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Student, Wanderungsmotivation, Entscheidungstheorie, Hochschulstandort, Attraktivität, Siedlungsimage, Versorgungsbereich, Hochschulplanung

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Kallmünz: (1975), ca. 114 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Student, Wanderungsmotivation, Entscheidungstheorie, Hochschulstandort, Attraktivität, Siedlungsimage, Versorgungsbereich, Hochschulplanung

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Münchener geographische Hefte; 38