La strada tra sentimento e funzione. (Die Straße zwischen Empfindung und Funktion.)
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Zusammenfassung
Funktion und Form der Straße waren im historischen Verlauf einem Wandel unterworfen. Die mittelalterlichen Städte waren reich an Plätzen, Straßenräumen und architektonischen Elementen wie z.B. Arkaden, die vermittelnde Raumsituationen zwischen Wohngebäuden und öffentlichen Gebäuden herstellten. Diese Räume boten vielfältige Möglichkeiten zur Kommunikation. Außen und Innen, Öffentlichkeit und Privatheit waren noch nicht so deutlich separiert wie heute. Im 19. und vor allem im 20. Jh. erhielt die Straße eine zunehmende Autonomie, die in der reinen Transportfunktion gipfelte (vgl. Charta von Athen). Diese Reduktion der ursprünglichen Komplexität des Straßenraums gilt es zu überwinden. (hez)
Beschreibung
Schlagwörter
Straße, Straßenraum, Straßengestaltung, Stadtbaugeschichte, Geschichte, Öffentlicher Raum, Funktionswandel, Mittelalter, Neuzeit, Straßenfunktion, Funktionsverlust, Funktionsänderung, Verkehrsraum, Stadtplanung/Städtebau, Verkehr
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In: Urbanistica; Torino, (1986), Nr.83, S.8-15, Abb.;Lit.
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Straße, Straßenraum, Straßengestaltung, Stadtbaugeschichte, Geschichte, Öffentlicher Raum, Funktionswandel, Mittelalter, Neuzeit, Straßenfunktion, Funktionsverlust, Funktionsänderung, Verkehrsraum, Stadtplanung/Städtebau, Verkehr