Auswirkungen von internationalen Großveranstaltungen auf die regionale Entwicklung - dargestellt am Beispiel der IX. und XII. Olympischen Winterspiele Innsbruck 1964 und 1976.
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SEBI: 84/714
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DI
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Abstract
Der Verfasser untersucht die Stärke der Impulse Olympischer Spiele auf die austragenden Städte und die sie umgebenden Regionen, weil sich aufgrund der stetig steigenden Veranstaltungskosten merklich weniger Orte um die Ausrichtung Olympischer Spiele bewarben. Ein Ziel ist, einen Beitrag zur Auswahl von potentiellen Olympiaorten dahingehend zu leisten, daß eine Transparenz der regionalen Auswirkungen des Komplexes Olympische Winterspiele erreicht wird. Das Beispiel Innsbruck wurde gewählt, weil dort die Winterspiele schon zweimal ausgetragen wurden. Der Verfasser klärt nun die Stärke und Zeitintensität (Dauer) der Auswirkungen im sekundären und tertiären Wirtschaftsbereich, erfaßt die getätigten Investitionen im öffentlichen und privaten Bereich, beschreibt die Auswirkungen auf Landschaft und Siedlung und stellt Methoden zur Erfassung regionaler Auswirkungen quantitativer und qualitativer Art dar. im/difu
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Olympische Spiele, Regionalentwicklung, Finanzierung, Wintersport, Raumwirksamkeit, Sportstätte, Freizeiteinrichtung, Befragung, Wirtschaftsentwicklung, Gewerbe, Handel, Fremdenverkehr, Steuer, Freizeit, Freizeit, Sport
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Bergheim: Doepgen (1980), ca. 350 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; TU Berlin 1980)
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Olympische Spiele, Regionalentwicklung, Finanzierung, Wintersport, Raumwirksamkeit, Sportstätte, Freizeiteinrichtung, Befragung, Wirtschaftsentwicklung, Gewerbe, Handel, Fremdenverkehr, Steuer, Freizeit, Freizeit, Sport