Mitteleuropäische Grenzräume.

Duncker & Humblot
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Datum

2006

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Herausgeber

Duncker & Humblot

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Berlin

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

ZLB: 2006/1968

Dokumenttyp

Dokumenttyp (zusätzl.)

KO

Autor:innen

Zusammenfassung

Untersuchungen zur Genese europäischer Grenzräume erleben bereits seit längerer Zeit eine regelrechte Konjunktur. Dabei bleiben Fragestellungen zur Relevanz von Grenzen, Grenzräumen und grenzüberschreitenden Verflechtungen längst nicht allein auf die historische Perspektive beschränkt. Die Beiträge gehen insbesondere Problemfeldern nachbarschaftlicher Beziehungen und wechselseitiger Wahrnehmungen in ausgewählten Grenzregionen Mitteleuropas nach. Zwei einführende Untersuchungen folgen konzeptionellen Leitmotiven. Während Peter Jurczek die Initiativen der EU zur Entwicklung und Förderung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der Euroregionen an der Ostgrenze der Bundesrepublik Deutschland beschreibt, skizziert Sebastian Liebold Carl Schmitts Großraumtheorie während des Zweiten Weltkrieges. Von Reiner Groß, Ute Hofmann und Milos Rezník werden mittel- und nordosteuropäische Landschaften im Hinblick auf ihre Rolle und ihr Selbstverständnis als innereuropäische Grenzregionen untersucht. Andreas Pudlat und Hendrik Thoß widmen sich der Grenze zwischen den beiden deutschen Staaten nach 1949, dem Bundesgrenzschutz und der DDR-Grenztruppe. Katja Rosenbaum rückt historische wie aktuelle Bezüge des deutsch-dänischen Verhältnisses in das Blickfeld des Betrachters und Hendrik Thoß vermittelt am Beispiel des elsässischen Schriftstellers René Schickele Einblicke in das spannungsgeladene deutsch-französische Verhältnis während der ersten Hälfte des 20. Jhs. difu

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Schlagwörter

Zeitschrift

Ausgabe

Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

147 S.

Zitierform

Stichwörter

Serie/Report Nr.

Chemnitzer Europastudien; 3

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