Verwaltungswille und Verwaltungsakt. Zur Bedeutung des Verwaltungswillens beim einseitig-hoheitlichen Akt.
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SEBI: 87/1638
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DI
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Abstract
Die Autorin geht der Frage nach, ob und inwieweit der Verwaltungsakt als Willenserklärung des öffentlichen Rechts begriffen werden kann. Zu Beginn der Arbeit wird die Entwicklung der herrschenden Meinung zu diesem Thema bis zum heutigen Stand erörtert. Anschließend untersucht die Studie die subjektiven Willenskriterien anhand folgender Fragestellungen: Auslegung und Umdeutung des Verwaltungsaktes, Bekanntgabe des Verwaltungsaktes, Fälle der Teilnichtigkeit, der Zusagedefinition und der Abänderung der Zusicherung (Pargr. 38 Abs. 3 Verwaltungsverfahrengesetz) sowie der Nebenbestimmungs- und Teilanfechtungsproblematik und der Wirkung der Verwaltungsvorschriften als Vorbereitung und Ausdruck der Hauptsachebefugnis im Verwaltungsakterlaß. gzi/difu
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Verwaltungsakt, Willenserklärung, Verwaltungsverfahren, Verwaltungsverfahrensgesetz, Theorie, Rechtsgeschichte, Kommunalrecht, Verwaltungsrecht, Recht, Verwaltung
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Bonn: (1986), ca. 220 S., Lit.(jur.Diss.; Bonn 1986)
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Verwaltungsakt, Willenserklärung, Verwaltungsverfahren, Verwaltungsverfahrensgesetz, Theorie, Rechtsgeschichte, Kommunalrecht, Verwaltungsrecht, Recht, Verwaltung