§§ 17, 18 FStrG; §§ 41, 42, 43 BImSchG; § 12 BBauG. BVerwG, Urteil v. 23.3.1985 - 4 C 63.80.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: Zs 61-4
IRB: Z 1014
BBR: Z 121

item.page.type

item.page.type-orlis

RE

relationships.isAuthorOf

Abstract

Das Urteil behandelt u.a. folgende Rechtsfragen: Kennzeichnung "betroffener Grundstücke" im Rahmen des Planfeststellungsbeschlusses und Anhörungsverfahrens nach FStrG. Anspruch auf Ergänzung des Planfeststellungsbeschlusses, wenn dieser nur wegen Fehlens von Schutzauflagen nach § 17 Abs. 4 FStrG rechtswidrig ist. Bewertung von Geräuschbelastungen bzw. Geräuschvorbelastungen von Grundstücken im Geltungsbereich eines Bebauungsplanes. Abweichend von der bisherigen Rechtsprechung wird entschieden, dass die Vorschrift des § 41 Abs. 1 BImSchG, soweit ihr Inhalt reicht, beim Bau oder einer wesentlichen Änderung einer Bundesfernstraße anzuwenden ist. Ferner wird festgestellt, dass ein Bebauungsplan deshalb nicht ungültig ist, weil er nach der Bekanntmachung seiner Genehmigung befristet öffentlich ausgelegt worden ist.(-y-)

Description

Keywords

Bebauungsplan, Planfeststellung, Bundesfernstraßenbau, Lärmschutz, Vorbelastung, Anhörung, Rechtsprechung, Planfeststellungsbeschluss, Paragraph 12, Bundesbaugesetz, Recht, Planungsrecht

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Deutsches Verwaltungsblatt 100(1985), Nr.16, S.896-899, Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Bebauungsplan, Planfeststellung, Bundesfernstraßenbau, Lärmschutz, Vorbelastung, Anhörung, Rechtsprechung, Planfeststellungsbeschluss, Paragraph 12, Bundesbaugesetz, Recht, Planungsrecht

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries