Kommunale "innerdeutsche Außenpolitik" während der deutschen Teilung am Beispiel der niedersächsischen Großstadt Braunschweig unter besonderer Berücksichtigung des Ministeriums für Staatssicherheit.
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DE
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Frankfurt/Oder
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ZLB: Kws 740/227
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DI
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Abstract
Ziel der Arbeit ist eine zeithistorische Aufarbeitung der Funktionsweise des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) und damit der Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit. Der juristische Schwerpunkt der Arbeit befasst sich einerseits mit dem Zustandekommen, der Entwicklung und der Rechtsnatur der Städtepartnerschaft Braunschweig-Magdeburg und geht andererseits anhand der streng geheimen und vertraulichen rechtlichen Bestimmungen des MfS der Frage nach, ob Einflussnahmen durch das MfS im Rahmen der Städtepartnerschaft und der "Arbeit im und nach dem Operationsgebiet" in der Stadt Braunschweig erfolgten, um die Interessen der SED-Führung zu verfolgen.
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499 S.