Die beSITZbare Stadt. Öffentlicher Raum und individuelle Sicherheit.
Shaker
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Shaker
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DE
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Aachen
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ZLB: Kws 120/28
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Abstract
Autofahrern fehlt meistens die Erfahrung, die Fußgänger machen. Vor allem fehlt die Perspektive, wie es ist, wenn man aufgrund von Krankheit, Behinderung oder Alter lange Wege noch nicht oder nicht mehr gehen kann. Für die einen wird der Weg im wahrsten Sinne des Wortes langweilig. Für die anderen rückt der Besuch des Friedhofs, der Kirchgang, der Einkauf in weite Ferne. Städte sind nicht dafür eingerichtet, dass man mit eigenen Einschränkungen am öffentlichen Leben teilnehmen kann, sich treffen, aufhalten oder ausruhen kann. Städtische Mobilität hat Fahrzeuge, weniger die Menschen im Blick. Es wird gezeigt, wie durch einen Perspektivenwechsel eine Stadt für Menschen attraktiv wird, die besondere Anforderungen haben. Es geht nicht um Spielplätze, wohl aber um Spielräume. Es geht nicht um die Entwicklung von Bankenvierteln, vielleicht aber um Klappsitze an Mauern. Der öffentliche Raum wird eine Stadt für Alte, auch für die Langsamen. In dem Kompendium wird eine parteiliche Perspektive zugunsten des stadtmobilen Menschen eingenommen, der ohne Motorkraft unterwegs ist und im öffentlichen Raum parken will.
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89 S.