Luckau. Von der Hauptstadt der Niederlausitz zur Gartenstadt der Moderne.
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Berlin
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ZLB: Kws 850 Luckau 1
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Abstract
Die Geschichte Luckaus reicht weit zurück. In dem vor- und frühgeschichtlich besiedelten Gebiet, seit etwa 600 das Kernland der Lusizi, bildeten eine dörfliche Siedlung und eine Burg mit Kaufmannssiedlung Ausgangspunkte für die im 13. Jahrhundert planmäßig angelegte Stadt. 1276 erstmals als "Lukkowe" urkundlich erwähnt, galt Luckau seit 1492 als eine "Hauptstadt" der Niederlausitz. In der Blütezeit gehörten zum Stadtbesitz 18 Dörfer, Dorfanteile und Waldungen mit einer Fläche von 15.000 Hektar. Bis 1635 böhmisch, danach sächsisch, wurde Luckau wie die gesamte Niederlausitz nach dem Wiener Kongress 1815 preußisch und der Provinz Brandenburg angeschlossen. Bis 1993 war hier der Verwaltungssitz des Kreises Luckau. Das unverwechselbare Stadtbild Luckaus, in dem sich Zeugnisse vergangener Jahrhunderte erhalten haben, erlebte nach der Wiedervereinigung mit der Restaurierung der Altstadt eine neue Blüte.
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352 S.
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Einzelveröffentlichungen der Brandenburgischen Historischen Kommission; 19
Einzelveröffentlichungen des Kreisarchivs Dahme-Spreewald; 5
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