Kommunale Umweltinformationssysteme. Strategien und Konflikte bei der Einführung kommunaler Umweltinformationssysteme in die kommunalpolitische Praxis am Beispiel der Städte Bielefeld, Düsseldorf, Wiesbaden und Würzburg.
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1990
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SEBI: 91/4675
BBR: A 11 256
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Zusammenfassung
Umweltinformationssysteme (UIS) werden von vielen Gemeinden eingesetzt, um kommunalpolitisches Handeln auf dem Umweltsektor zu optimieren. Dabei stehen einem anwachsenden öffentlichen bzw. rechtlich gebotenen Handlungsdruck Defizite in der Versorgung mit Umweltinformationen und Unsicherheiten über den Charakter "kommunalen Umweltschutzes" gegenüber. Die Möglichkeiten von UIS werden entsprechend gleichermaßen über- wie unterschätzt. Der Autor untersucht daher die Möglichkeiten, bei Prävention, Entscheidung und Kontrolle im Umweltbereich sinnvolle Funktionen zu erfüllen, und beschreibt allgemeine Probleme der Einführung von UIS in öffentliche Verwaltungen, bevor er sinnvolle Anforderungen an UIS entwickelt. Im empirischen Teil untersucht er die verschiedenen strategischen Ansätze und Konfliktpotentiale bei der Einführung von UIS in wier Großstädten. Allgemein stellt er eine Tendenz fest, UIS vor allem als Rationalisierungshilfe in Verwaltung und Planung zu nutzen. Die analytische Gewinnung von Sekundärinformationen zur Verbesserung des Informationsaustauschs innerhalb der Administration und von Entscheidungen steht dagegen noch im Hintergrund. wev/difu
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München: Minerva (1990), 162 S., Abb.; Tab.; Lit.(verwaltungswiss.Diplomarbeit; Konstanz 1989)
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Serie/Report Nr.
Innenpolitik in Theorie und Praxis; 21