Morbidität und Mortalität von Migranten in Deutschland.

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Nürnberg

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Die Ergebnisse von Studien, nach denen Zuwanderer aus sogenannten ehemaligen "Gastarbeiteranwerbestaaten" günstigere Morbiditäts- und Mortalitätsrisiken aufweisen als Einheimische, deuten auf Probleme bei der statistischen Erfassung hin. Denn gerade für diese Migrantengruppe ist eine tendenziell ungünstigere Morbidität, geringere Lebenserwartung und auch höhere Pflegebedürftigkeit zu erwarten. Im Rahmen dieser Studie sollen diese und weitere morbiditäts- und mortalitätsrelevante Fragestellungen diskutiert und anhand eigener empirischer Analysen für Deutschland überprüft werden. Die expliziten Erkenntnisse zum vergangenen und aktuellen Gesundheits- bzw. Krankheitszustand (Morbidität) und zur Sterblichkeit (Mortalität) von Migrantinnen und Migranten in Deutschland sind wesentlich, um für diese Personengruppe ihre zukünftige Lebenserwartung und Verweildauer ableiten zu können. So wird die Bedeutung der Migrantenpopulation auch vor dem Hintergrund der erwarteten Alterung und Schrumpfung der Bevölkerung in Deutschland zunehmend größer.

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282 S.

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Forschungsbericht; 9