Zwischen Integration und Distanzierung. Jugendgenerationen in der DDR in den sechziger und siebziger Jahren.
Bundeszentrale für politische Bildung
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Bundeszentrale für politische Bildung
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DE
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Bonn
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SEBI: Zs 988-Beil.-4
BBR: Z 194a
IRB: Z 881
IFL: Z 627
BBR: Z 194a
IRB: Z 881
IFL: Z 627
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Abstract
Unabhängig davon, wie viele Generationsgestalten für die 40 Jahre alte Bundesrepublik ausgemacht werden (ihre Zahl schwankt in der einschlägigen Literatur zwischen acht und vier ) und wie man diese definiert, eine Generation steht in allen Analysen übereinstimmend als originäre Hervorbringung des Westens fest: die "68er". Eine vergleichbar markante Generationseinheit hat die DDR nicht hervorgebracht, gleichwohl es die Geschichte ihrer generationellen Prägung noch zu schreiben gilt. Erste Ansätze dazu sind seit dem Ende der DDR aus unterschiedlichen Perspektiven heraus geleistet worden. Ein geschlossenes Modell fehlt jedoch noch. Es wird hier - bezogen auf die Jugendgenerationen der DDR - angeboten und für den Zeitraum der sechziger und siebziger Jahre speziell untersetzt. difu
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Aus Politik und Zeitgeschichte
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Nr. 45