Die Rolle der Frau und die Lebensplanung der Mädchen. Analysen und Untersuchungen.
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1974
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SEBI: 76/2703
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DI
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Zusammenfassung
Fragestellung dieser Arbeit ist, wieso trotz der verbreiteten Diskussion über die Emanzipation der Frau Lebensplanung und Ausbildungsorientierung von Mädchen noch immer vom traditionalen Leitbild der Weiblichkeit und von überholten und einengenden Rollenfixierungen bestimmt sind. Nach einer Vergegenwärtigung der sozialen Lage der Frau in unserer Gesellschaft und damit verknüpften sozialen Benachteiligung setzt sich die Arbeit mit den ideologischen Auffassungen zu den Geschlechterrollen auseinander. Erörtert wird ferner, inwieweit Eltern und Mädchen die Probleme von Frauen und Mädchen in unserer Gesellschaft in ihrer gesellschaftlichen Bedingtheit erkennen oder ob sie diese Probleme als aus dem Wesen der Frau resultierend einschätzen. Weiterhin wird untersucht, in welchem Maße die Einstellungen von Eltern und Mädchen zur Rolle der Frau die Schullaufbahn der Mädchen beeinflussen. Die Untersuchung stützt sich auf zwei empirische Befragungen, in denen die Einstellungen von Mädchen zur Rolle der Frau sowie die entsprechenden Einstellungen der Eltern erfragt wurden. Ein Vergleich der Einstellungen von Eltern und Töchtern macht den Grad der Übereinstimmung sichtbar. In die Untersuchung einbezogen waren Gymnasiastinnen der 10. Klassen aller Mädchengymnasien einer (ungenannten) süddeutschen Großstadt und ein Teil ihrer Eltern.
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München: Juventa (1974), 192 S., Tab.; Lit.(phil.Diss.; Univ.München 1973)
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Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Reihe Deutsches Jugendinstitut. Analysen; 7