Sanierungs- und Entwicklungsgebiete. Das Modellvorhaben Okertal/nördliches Harzvorland.
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Datum
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Bandtitel
Herausgeber
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Bonn
Sprache
ISSN
0303-2493
ZDB-ID
Standort
BBR: Z 703
ZLB: Zs 2548-4
IRB: Z 885
IfL: Z 73 - 1997,3
ZLB: Zs 2548-4
IRB: Z 885
IfL: Z 73 - 1997,3
Dokumenttyp
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Autor:innen
Zusammenfassung
Die MKRO sieht Sanierungs- und Entwicklungsgebiete als neue raumplanerische Kategorie für belastete Gebiete vor, um deren Funktionsfähigkeit zu verbessern oder neuen Verwendungen zuzuführen. Sanierung soll dabei als "Kernproblem" Ausgangspunkt eines kollektiv gestalteten Entwicklungsprozesses sein und als "Chance der Entwicklung der Region" begriffen werden. Ziel des Vorhabens "Okertal/nördliches Harzvorland" ist die Operationalisierung des raumplanerischen Instruments, um großräumige Umweltbelastungen abzubauen und mit Anstößen für eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung zu verbinden. Die im Modellvorhaben gewählte Vorgehensweise entspricht einem ebenfalls im Raum Goslar bereits praktizierten "Regionalmanagement"-Konzept. Mit dem Konzept sollen die Akteure einer Region in ihren problembezogenen Aktivitäten enger koordiniert werden. Der Ansatz basiert auf der Einbindung von regionalen Akteuren in einen arbeitsteiligen Gremienverbund aus regionalen Entscheidungsträgern (Promotorenrunde) und Fachleuten (Expertengremium). Ergebnis des Verfahrens sollte sein, daß - ein Konsens über die einzuschlagenden Entwicklungspfade erreicht wird, - geeignete Konzeptionen und Projekte, die den Entwicklungspfad unter Einschluß der Sanierungsmaßnahmen umsetzen lassen, benannt und der Umsetzung zugeführt werden und - die planungspraktischen, -politischen und -rechtlichen Fragen zur instrumentellen Umsetzung von Sanierungs- und Entwicklungsgebieten geklärt werden. - (n.Verf.)
Beschreibung
Schlagwörter
Zeitschrift
Informationen zur Raumentwicklung
Ausgabe
Nr.3
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Seiten
S.193-200