Soziales Engagement in Elterninitiativen. Zwischen theoretischen Konzepten und Alltagswirklichkeit.
Kleine
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Kleine
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DE
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Bielefeld
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ZLB: 2001/1527
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DI
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Abstract
Der soziale Selbsthilfesektor nimmt in der politischen und wissenschaftlichen Diskussion zur Neugestaltung des sozialen Dienstleistungssystems eine bedeutende Stellung ein. Als Ergänzung oder Ersatz für öffentliche Angebote sind selbstorganisierte Einrichtungen nicht nur geduldet, sondern inzwischen erwünscht und eingeplant. Über die Arbeits- und Funktionsweisen von Selbsthilfeinitiativen und somit über ihre Potenziale ist wenig bekannt. Inwieweit stimmen die Merkmale und Funktionen, die den Selbsthilfeinitiativen in den sozialpolitischen und wissenschaftlichen Debatten zugeschrieben werden, mit ihren Interessen, Zielen, internen Strukturen und Funktionsweisen überein? Welche Muster der Selbstorganisation bilden sich heraus? Wie entwickelt sich die Arbeitsteilung in den Initiativen? An diesen Fragenkomplexen setzt die Studie an. Die Ergebnisse der zugrundeliegenden empirischen Untersuchung zweier Eltern-Kind-Initiativen wurden zu Fallgeschichten zusammengestellt und mit Blick auf unterschiedliche sozialwissenschaftliche Diskurse reflektiert. Der zweite Schwerpunkt der Studie setzt sich mit der Form dieser Arbeit im Feld zwischen Familie, Selbsthilfe, Ehrenamt, professioneller und Berufsarbeit auseinander und fragt danach, ob selbstorganisierte Elterninitiativen Chancen für eine Neubestimmung des Geschlechterverhältnisses hinsichtlich geschlechterbezogener Arbeitsteilung bieten. difu
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II, 298 S.
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Edition Sozialwissenschaften & Gesellschaftspolitik