Alltagswissen und örtliche Sozialkontrolle. Eine gemeindesoziologische Untersuchung im Umfeld der Schule.
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SEBI: 79/5159
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Zusammenfassung
Die Untersuchung fragt nach dem Standort der Schule im System der örtlichen Sozialkontrolle.Im Mittelpunkt des Forschungsinteresses steht die Grundfrage, wie Schulen auf abweichendes Verhalten von Schülern reagieren und nach welchen Handlungsprogrammen sie mit anderen Instanzen zusammenarbeiten (Jugendamt, Erziehungsberatung, Jugendpolizei).Um inner- und außerschuliche Handlungs-, Wissens- und Kommunikationsstrukturen im Ortsbereich zu ergründen, setzt die Analyse auf zwei Ebenen an.Die Makroebene betrifft die ortsgesellschaftliche Sozialkontrolle mit ihren Instanzen.Die Mikroebene betrifft die Kontrollfunktion der Schule mit ihrem spezifischen Instrumentarium an Normen, Definitionen, offenen Sanktionen und verdeckten Regulierungsmechanismen.In der Untersuchung kommt wissenschaftsoziologische Feldforschung zur Anwendung, wobei im Mittelpunkt der ökologisch-interaktionistische Forschungsansatz steht.Für den gemeindesoziologischen Objektbereich werden ethnotheoretische und ethnographische Grundlagenbestände herangezogen, um so die subjektiven Sinnwelten und Typisierungen der beteiligten Instanzenvertreter zu erschließen.Es wurden verschiedene, einander ergänzende empirische Methoden angewandt.Die ausführlich analysierten Handlungsstrategien der Lehrer zielen vorrangig auf Vermeidung von Autoritätsverlust. sw/difu
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Stadtsoziologie, Sozialkontrolle, Verhaltensstörung, Schule, Sozialwesen, Soziologie
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Bremen: (1978), V, 238 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Stadtsoziologie, Sozialkontrolle, Verhaltensstörung, Schule, Sozialwesen, Soziologie