Nach dem Schrumpfen. Stadtbezogene Identität als Potenzial schrumpfender Städte.

Frank & Timme
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Frank & Timme

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Berlin

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ZLB: Kws 110/11

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DI

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Abstract

Jede Stadt besitzt endogene Potenziale, die verhindern, dass sich städtische Schrumpfung ungebremst fortsetzt und zum Exodus führt. Ausgesprochen wirksame Ressourcen sind die emotionalen Ortsbindungen der Bewohner. Als retardierende Elemente schaffen sie schrumpfenden Städten und ihren Entscheidungsträgern Handlungsspielräume. Für Personen sind biografisch konstruierte Ortsbezüge Sicherheit verbürgende Teile des Selbstkonzeptes. Menschen mit ausgeprägter stadtbezogener Identität sind vergleichsweise sesshaft, sie sind flexibel im Knüpfen neuer lokaler Bezüge und engagierter als weniger Ortsverbundene. Identitäre Ortsbezüge geben an Städten orientiertem Handeln einen Sinn.

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361 S.

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