Rechenmodell zur Untersuchung des Freund- und Selbsterregungsverhaltens von Rädern für Schienenfahrzeuge des ÖPNV.
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1985
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SEBI: 86/41-4
IRB: 67RECH
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Zusammenfassung
Die komplexen Zusammenhänge der Geräuschentwicklung und der Geräuschausbreitung sowie insbesondere die Wechselwirkung zwischen Rad und Fahrweg machen es erforderlich, bei Lärmminderungsmaßnahmen Fahrzeuge und Fahrwege in ihrem Zusammenwirken und im Rahmen der Gesamtheit der städtischen Verkehrsmittel zu betrachten. Ziel des Teilprogramms "Schienenverkehr" sind die Vertiefung des Wissenstandes über die Entstehung und die Weiterleitung von Geräuschen und Erschütterungen bei Schienenbahnen des Stadtverkehrs sowie die Entwicklung und Erprobung aktiver Maßnahmen zur Schall- und Erschütterungsminderung am Entstehungsort. Hier wird ein Rechenmodell zur Untersuchung des Schwingungsverhaltens eines Schienenrades bei Fremd- und Selbsterregung vorgestellt. Mit dem Eigenschwingungsverhalten werden die fremd- und selbsterregten Schwingungen mit der Technik der Modaltransformation bestimmt. Für die fremderregten Schwingungen werden zwei verschiedene Anregungsarten untersucht. Ziel ist es, ein Modell für das Anregungsverhalten zu erstellen und so die Grundlage für eine schalltechnische Berechnung zu schaffen. geh/difu
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Bonn: (1985), 81 S., Abb.; Lit.
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Serie/Report Nr.
Verminderung des Verkehrslärms in Städten und Gemeinden. Teilprogramm Schienennahverkehr; 18