Städtischer Stoffwechsel als Konzept.
Universitätsverl. der TU Berlin
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Universitätsverl. der TU Berlin
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Berlin
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: Kws 215/159
item.page.type
item.page.type-orlis
EDOC
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der Autor beschäftigt sich in seinem Beitrag mit dem städtischen Stoffwechsel. Dessen Analyse soll dabei helfen, den Austausch von Stoffen innerhalb und außerhalb der Stadt besser zu verstehen und zu bewerten. Sich mit diesem Thema zu beschäftigen, sei notwendig, weil Menschen in die Entwicklung der Natur eingegriffen haben, um ein Leben in Städten zu ermöglichen. Der Autor stellt die Entwicklung des Konzepts seit Mitte des 19. Jahrhunderts in groben Zügen dar. Dabei werde deutlich, dass bei der frühen Entwicklung des Konzepts sowohl naturwissenschaftliche als auch geisteswissenschaftliche Ideen eine Rolle spielten. Ferner werde anschaulich, dass erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts Fallstudien von Städten, darunter Brüssel, Hongkong und Gotland, entstanden, in denen der Austausch von Stoffen in der Stadt umfassend analysiert und mit Hilfe von Grafiken visualisiert wurde. Den Austausch von Stoffen sichtbar zu machen, sei ein wichtiger Arbeitsschritt in der Analyse von Städten im Konzept des Urbanen Metabolismus. Seit etwa einem Jahrzehnt sei das Konzept wissenschaftlich anerkannt und gehöre zum selbstverständlichen Repertoire der Stadtanalyse. Der Autor fügt aber hinzu, dass das Konzept bisher nur marginalen Einfluss auf die praktizierte Stadtentwicklung habe. Außerdem weist er darauf hin, dass heute nicht nur physische Stoffe in die Analyse einbezogen werden, sondern auch der Austausch von Informationen durch digitale Techniken.
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
105-125