Krankenversorgung durch Kleinkrankenhäuser. Untersuchung am Beispiel eines eine Großstadt umgebenden Landkreises in Bayern

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SEBI: 82/5306

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Kleinkrankenhäuser sind Krankenhäuser der Ergänzungsversorgung. Diese Krankenhäuser erscheinen entweder überhaupt nicht mehr oder nur mehr bedingt - sie tragen einen Planungsvermerk - in den Krankenhausbedarfsplänen der Länder, d. h. sie werden nicht mehr öffentlich gefördert und verlieren damit ihre wichtigste Existenzgrundlage. Es sind Krankenhäuser mit etwa 100 oder weniger Betten. Betroffen davon sind Kreis- und Gemeinde-, Privat- und Stiftungskrankenhäuser. Es sind Allgemein- und Fachkrankenhäuser, Beleg- und Hauptabteilungen. Die Dissertation stellt sich folgende Arbeitsziele: Datenerhebung zur tatsächlichen Leistung von Kleinkrankenhäusern, Vergleich unterschiedlich großer und verschieden strukturierter Krankenhäuser, Darstellung der Anforderungen zur Grundversorgung durch Kleinkrankenhäuser und schließlich Darstellung von Vorzügen und Schwächen der Kleinkrankenhäuser. Untersucht wurden vier derzeitige Häuser in einem ungenannten bayerischen Landkreis. ed/difu

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Befragung, Krankenversorgung, Kleinkrankenhaus, Krankenhausgröße, Einzugsgebiet, Qualitätskontrolle, Krankenanstalt

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München:(1980), 139 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(med.Diss.; TU München 1980)

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Befragung, Krankenversorgung, Kleinkrankenhaus, Krankenhausgröße, Einzugsgebiet, Qualitätskontrolle, Krankenanstalt

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