Subjektive Vorstellungen zur Umweltkrise. Eine empirische Studie zum Umweltbewußtsein.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Jülich
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ZLB: 96/3581-4
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DI
S
S
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Abstract
Gegenwärtig wird oft von der sogenannten "Umweltkrise" gesprochen. Was sich jedoch dahinter verbirgt, unterliegt stark dem subjektiven Empfinden des Beobachters. Daraus ergibt sich eine neue Aufgabe für die Umweltbewußtseinsforschung, zu der der Autor einen Beitrag leisten will. So untersucht er vor allem, ob die Umweltkrise in dem subjektiven Empfinden von Individuen eine Rolle spielt und welcher Zusammenhang zwischen den individuellen Bewußtseinsinhalten und sozialen Beziehungen besteht. Ziel der Arbeit ist ein Konsens, der ein dauerhaftes Auskommen von Mensch und Umwelt möglich erscheinen lassen soll. Im Laufe der Untersuchung soll ein Modellsystem entworfen werden, das in der Lage sein soll, bestimmte Intentionen und Probleme in der Verschärfung der individuellen Umweltkrise zu erkennen. Befragt wurden Handwerker aus Kleinbetrieben des Baugewerbes. mabo/difu
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232 S.
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Berichte des Forschungszentrums Jülich; 3153