Wege aus dem Treibhaus. Müllverbrennung schont das Klima.
Deutscher Fachverl.
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Deutscher Fachverl.
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DE
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Frankfurt/Main
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0933-3754
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ZLB: 4-Zs 5887
BBR: Z 551
BBR: Z 551
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Abstract
Die deutsche Abfallwirtschaft könnte durch eine Optimierung der Energie-Ausbeute bei thermischen Abfallbehandlungsanlagen ihren Beitrag zum Klimaschutz deutlich erhöhen. Hierzu muss nicht einmal unbedingt in neue, auf energetische Abfall-Verwertung spezialisierte Anlagen investiert werden. Unter Umständen reicht es, bestehende Anlagen mit Blick auf eine energieoptimierte Fahrweise zu modernisieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie zur 'ökologischen Bewertung verschiedener Optionen zur ernergetischen Verwertung heizwertreicher Abfälle' der Bremer Energie-Konsens GmbH, die vom Institut für Kreislaufwirtschaft GmbH in Kooperation mit dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH durchgeführt wurde. In der in dem Beitrag vorgestellten Studie wurden drei Szenarien anhand der Problemfelder Klimarelevanz, Versauerungspotenzial und Ressourcenschutz verglichen. Bezugsbasis bildete der jährliche Bremer Abfall-Mix mit 198.000 Tonnen, für den ein mittlerer Heizwert von 11,8 Megajoule pro Kilogramm errechnet wurde. difu
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Entsorga-Magazin
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Nr. 1/2
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S. 36-38