Subsidiarität und "Neue Subsidiarität" in der Sozialpolitik und Wohnungspolitik.

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Regensburg

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ZLB: 92/2530

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DI
S

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Abstract

Ziel der Studie ist es, aufzuzeigen, welchen Interpretationen das Subsidiaritätsprinzip heute unterliegt, wie es sich in der gegenwärtigen sowie künftigen Sozial- und Wohnungspolitik ausdrückt. Das Subsidiaritätsprinzip wird interpretiert als der Rückzug des Staates, indem die Bürger mehr Eigeninitiative und individuelle Selbsthilfe entwickeln. Anhand von konkreten Politikbereichen (Sozial- und Wohnungspolitik) wird die Bedeutung der Subsidiarität dargestellt. Subsidiarität heißt z.B. im Gesundheitswesen (Sozialpolitik), daß bei der Pflege alter und behinderter Menschen die Familie mehr Selbstbeteiligung aufbringt, während in der Wohnungspolitik mehr Eigeninitiative im Hausbau gefordert wird. Ferner werden mögliche Lösungsansätze mit Hilfe einer neuen Subsidiaritätspolitik dargestellt. Dazu werden einige Darlegungen von Selbsthilfeaktivitäten und Gefahren des Abbaus sozialer Sicherung kommentiert. Bei der Darstellung der gemeinnützigen Wohnungswirtschaft wird u.a. auf Möglichkeiten der kommunalen Selbsthilfeförderung hingewiesen. roro/difu

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VI, 182 S.

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Kölner Schriften zur Sozial- und Wirtschaftspolitik; 9