Die zieladäquaten Kriterien einer gemeindlichen Kreditaufnahme - Theorie und Empirie.
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SEBI: 84/9213
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Zusammenfassung
Im ersten Teil dieser Arbeit werden die allgemeinen theoretischen Grundlagen öffentlicher Verschuldung und die Entwicklung der Kreditfinanzierung in der Bundesrepublik Deutschland dargestellt.Es handelt sich dabei im wesentlichen um die Frage, ob und wann die öffentliche Hand sich verschulden darf und ob sie sich an diese Grundsätze gehalten hat.Die für den Gesamtstaat entwickelten Schuldenprinzipien können allerdings nicht ohne weiteres auf die Gemeindeebene übertragen werden.Daher werden im zweiten Teil die Besonderheiten in bezug auf die Kommunalverschuldung sowie auf die Finanzwirtschaft der Gemeindehaushalte dargestellt.Die empirische Untersuchung im letzten Teil bezieht sich auf die Investitionen ausgewählter Gemeinden in Schleswig-Hostein.Es wird geprüft, ob mit Hilfe des "pay-as-you-use-Prinzips" (die Lasten der Finanzierung öffentlicher Güter soll zeitlich ihrer Nutzengabe entsprechen) eine Kreditfinanzierung gemeindlicher Investitionen zu rechtfertigen ist. im/difu
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Gemeinde, Verschuldung, Kredit, Kreditfinanzierung, Kreditaufnahme, Schuldenpolitik, Gemeindefinanzen, Investition, Konjunkturpolitik, Stabilitätspolitik, Finanzpolitik, Theorie, Wirtschaftspolitik, Finanzplanung, Haushaltswesen, Finanzen
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Kiel: (1984), IV, 148 S., Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Kiel 1984)
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Gemeinde, Verschuldung, Kredit, Kreditfinanzierung, Kreditaufnahme, Schuldenpolitik, Gemeindefinanzen, Investition, Konjunkturpolitik, Stabilitätspolitik, Finanzpolitik, Theorie, Wirtschaftspolitik, Finanzplanung, Haushaltswesen, Finanzen