Der Wandel von der ökonomisch orientierten zur umweltgerechten Agrarpolitik im Licht der richtungsweisenden Programme und Grundsätze.

Kovac
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Hamburg

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ZLB: 97/1607

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DI
S

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Abstract

Die Agrarpolitik in den europäischen Industrieländern war in der Nachkriegszeit ausschließlich ökonomisch orientiert. Diese Politik geriet allmählich an ihre Grenzen. Die hohen Subventionen erreichten eine nicht mehr tragbare Kostenintensität und führten zu riesigen Produktionsüberschüssen, während die Landwirtschaft aufgrund ihrer umweltschädlichen Intensivierung immer mehr in die Kritik geriet. Seit Anfang der siebziger Jahre kam es zu einer ökologischen Umorientierung der Agrarpolitik: Subventionen werden nunmehr davon abhängig gemacht, inwieweit sich der Landwirt nach den Normen einer von politischer Seite vorgegebenen umweltgerechten Produktionsweise richtet. Die Studie untersucht die Entwicklung der Rechtsetzung in der Agrarpolitik, auch unter europarechtlichen Aspekten, angesichts umweltpolitischer Anforderungen. Der chronologische Ablauf der Veränderungen im Agrarrecht wird anhand ausgewählter Programme und Rechtsakte erläutert. Dabei wird die Vielfältigkeit der Beziehungen zwischen den unterschiedlichen Rechtsbereichen wie Umweltrecht, Agrarrecht, Wettbewerbsrecht und Eigentumsrecht herausgearbeitet. jst/difu

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IX, 182 S.

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Studien zur Agrarökologie; 19